Karfreitag

Karfreitag ist für mich als katholisch geprägten Menschen der Tag, an dem Jesus gestorben ist.

Gerade in der heutigen Zeit mit Corona und den damit verbundenen Einschränkungen, wird man sich der eigenen Endlichkeit auch verstärkter bewusst.

Aktuell ist es relativ ruhig auf meinem Blog, da sich mein Leben im Moment überwiegend auf das Familienleben beschränkt. Die Kinder sind ja schon eine geraume Zeit zuhause und wollen nicht neben der Mama sitzen und ihr zuschauen bei ihren Projekten. Sie wollen beschäftigt werden und das geht zur Zeit, solange die Kindergärten noch geschlossen sind, einfach vor.

Das heißt aber nicht, dass meine kleine Werkstatt still steht, im Gegenteil: es wird gerade nicht so öffentlich.

Ich bin guter Hoffnung, dass ich bald auch wieder mehr veröffentlichen kann. Einen Blog zu pflegen ist ein wenig aufwändiger wie einfach mal schnell was bei Insta bzw. Facebook hochladen, ich bitte euch hier um euer Verständnis. Folgt mir gerne bei Insta und Facebook, dort fliessen zur Zeit mehr Informationen.

So nun zu meinem Projekt von heute, passend zum Karfreitag habe ich eine bzw. drei Trauerkarten gefertigt:

Bereits beim Erhalten des Minikatalogs von Stampin`Up! für dieses Frühjahr ist mir das Stempelset „Am Steg“ ins Auge gefallen und vor meinem inneren Auge hatte ich genau diese Karte vor mir, wie sie nun oben abgebildet ist.

Es ist keine klassische Trauerkarte an sich , aber mir war danach mal etwas anderes zu probieren und gerade die Worte dazu haben mir besonders gut gefallen.

Die Grundkarte ist in anthrazit und die erste Mattung in schwarz gehalten. Auf flüsterweißem Cardstock habe ich den Steg in Memento schwarz abgestempelt wie auch die kleinen Wellen im Wasser. Der Steg wurde dann mit Blends in schiefergrau hell und dunkel coloriert, wie auch die Wellen.

Für die Worte habe ich als Umrandung aus der vergangenen SAB das Stempelset „Florale Etiketten“ benutzt. Der Spruch selbst wahlweise in anthrazit und Memento schwarz abgestempelt und mit der Handstanze „Entzückendes Etikett“ ausgestanzt.

Bänder sind aus Restbeständen aus dem Fundus genutzt worden.

Abschied nehmen ist immer schwer, dennoch gibt es dankbare und wunderschöne Erinnerungen.

Kommt gut durch diese Zeit, bleibt alle gesund und munter, ich wünsche es euch von Herzen und freue mich schon darauf, wenn sich alles wieder ein wenig normalisiert, euch zum Workshop oder auch einfach nettem Beisammensein wieder zu treffen.

Eure Sabine

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